WIE KANNST DU DICH SCHNELLER UND BESSER MOTIVIEREN?

„Ich kann mich nicht motivieren.“ höre ich immer wieder wenn es darum geht, die manchmal notwendigen Dinge im Leben zu tun. „Ich schiebe das immer so lange vor mir her.“

Wir alle kennen das Aufschieben von Tätigkeiten, die wir nicht so mögen. Und bei anderen Dingen fällt es uns dagegen so leicht, dass wir erstaunt sind, wie motiviert wir waren und wie leicht es uns von der Hand gegangen ist. „Ich mache dann immer erst meine Wohnung sauber und alles andere, bevor ich …“ Auch das ist ein weit verbreitetes Phänomen.

Heute mache ich es kurz und knackig:

Du kannst Dich in Zukunft immer entscheiden, ob Du ein Video zu dem Thema anschauen oder ob Du lieber lesen willst.

Hier findest Du das Video zum heutigen Thema … Slatco on Tour …


Oder Du hörst die Audio-Datei an.

Oder Du liest in meinem BLOG hier auf dieser Seite. 

Wie auch immer Du Dich entscheidest, ich wünsche Dir viel Spaß!

Ich kannte das Aufschieben von Aufgaben auch sehr lange in meinem Leben. Die Steuererklärung. Das Erledigen von Überweisungen und Behördenkram. Nach zwei vortragsreichen Wochen der volle Briefkasten und die viele Post öffnen und zuordnen. Belege für die Steuer ordnen und Krankenversicherungsangelegenheiten klären. Oder sich jetzt schon Gedanken um die Weihnachtsgeschenke machen, damit Du dem Stress in der Weihnachtszeit jetzt schon ganz entspannt entgegen schauen kannst (da habe ich evtl. was Schönes für Dich … doch dazu am Ende mehr).

Es gibt drei Ebenen, wie Du Deine Motivation und Dein Tun ausrichten kannst:

  • Das große Ganze - Reframing
  • Die Bewusstmachung der unbewussten Motivationsstrategien
  • Das EAD-Prinzip

DAS GROSSE REFRAMING

Gerade gestern hatte ich die Freude, über 50 Bücher CHANGE ALS CHANCE noch eben, kurz vor Abfahrt zu widmen. Ein Kunde wollte für seine Mitarbeiter dieses Buch als Weihnachtsgeschenk verteilen. Und da ich die kommenden zwei Wochen aufgrund von Vorträgen und Seminaren unterwegs bin, wäre es nach meiner Rückkehr zu spät geworden. Also hatte ich einen kurzen Sekundenmoment, wo ich dachte „Oh man, jetzt muss ich hier im Lagerraum so viele Bücher widmen.“ Wie gesagt, dieser Gedanke wurde mir sogleich in dem Moment bewusst, wo ich ihn gedacht habe. Das ist der Vorteil von täglicher Meditation und einem entspannten Sein: Du bekommst schneller mit was Du denkst und hast somit die Chance Dein Verhalten zu verändern.

Nun habe ich mir meine „Heil-Frage“ gestellt: „Was ist jetzt gut daran, dass ich das gerade machen darf?“ Und sofort kam die Antwort: „Dieses Buch verändert Leben auf sehr nachhaltige Weise in eine positive Richtung.“ Mich erreichen fast täglich Feedbacks meiner Leser, was sich durch dieses Buch alles positiv verändert hat. Und so habe ich mir bei jeder Widmung vorgestellt, wie dieses Buch in den Händen gehalten und gelesen wird und Positives bewirkt. Sofort hatte ich Spaß dabei!

Wenn wir die Dinge, die uns im Leben begegnen, in einem genervten negativen Licht sehen können, so können wir sie auch immer in einem freudigen positiven Licht sehen. Es verlangt einfach nur Achtsamkeit für den Gedanken und ein wenig mentale Umprogrammierung, die Sicht zu ändern. Denn die Qualität Deiner Fragen bestimmt die Qualität Deiner Taten!

Fragen, Die Dir helfen können, Dich in Situationen zu motivieren, in denen Du vorher noch meintest, es wäre schwer oder Du hast keine Freude daran:

  • „Was ist gut daran?“
  • „Was kann ich dadurch Neues lernen?“

  • „Was kann ich in Zukunft anders machen, damit ich diese Arbeit nicht mehr erledigen darf?
  • „Was ist meine grosse Vision, der ich durch diese Aktivität jetzt ein Stück näher komme?
  • „Wie lange werde ich dafür benötigen und wie lange habe ich es schon vor mir hergeschoben?“
  • „Wem kann ich dadurch helfen?“


2. DIE BEWUSSTMACHUNG DER UNBEWUSSTEN MOTIVATIONSSTRATEGIEN

Wir alle haben die unterschiedlichsten Strategien, die es uns leicht machen, uns zu motivieren. Auch haben wir alle die unterschiedlichsten Stärken, die wir ausbauen lernen dürfen. Das ist zwar nicht das Konzept, was wir alle zu größten Teilen in der Schule erfahren haben, dennoch ist da dieses Potenzial Deines Seins vorhanden! Was sind die Muster, in denen Du Flow hast?
Es gibt in dem Modell des NLP unterschiedliche Metaprogramme. Muster, wie wir uns verhalten und auf unsere Umwelt reagieren. Diese sind nicht gut oder schlecht, wir dürfen uns ihnen nur bewusst werden und sie für uns - und nicht gegen uns - nutzen.

Die individuell sehr unterschiedlichen Meta-Programme sind das Ergebnis unserer gesammelten Prägungen, Erfahrungen und unserer bewussten und unbewussten Entscheidungen, Glaubenssätzen sowie unserer Werte und Einstellungen. Sie sind zu großen Teilen geprägt durch unsere Erziehung, die Schulerfahrungen und späteren Erfahrungen in der Arbeitswelt. Metaprogramme sichern uns den Erhalt dieser Glaubenssätze, Einstellungen, Entscheidungen und Werte. Sie wirken also persönlichkeitsbildend und dienen somit auch der Stabilität unserer individuell wahrgenommenen Realität.

Metaprogramme sind von Mensch zu Mensch verschieden und unterliegen gerade auch ethnischen, kulturellen und sozialen Einflüssen. Es gibt über 30 Modelle der Metaprogramme. Interessiert es Dich mehr darüber zu erfahren, heißen wir Dich herzlich willkommen im Seminar Change als Chance ( Link Webseite einfügen ). In diesen 2 bereichernden Tagen erfährst Du, welche Metaprogramme es gibt und wie sie Dich unbewusst beeinflussen. Wichtig ist vorweg zu wissen: Wir können immer beide Richtungen einschlagen, wenn wir entspannt sind. Auch gibt es Nuancen dazwischen und auch kann die Ausrichtung kontextabhängig sein.

Du siehst, wie wichtig es ist, die eigenen Muster erkennen zu können. Entweder für Dich selbst oder für die Führung Deiner Mitarbeiter.


3. DAS EAD-PRINZIP

Dieser Lösungsansatz, häufiger im Beruf zu erleben und von selbst motiviert und freudig begeistert zu sein, ist eher organisatorischer Art.

E - ELEMINIEREN
A - AUTOMATISIEREN
D - DELEGIEREN

Als erstes darfst Du Dir also Gedanken darum machen, welche der ungeliebten Arbeiten Du eliminieren darfst. Was kann weg, was ist nicht notwendig. Hier kann das Pareto-Prinzip (20:80) helfen. Erst, wenn du alles Überflüssige eliminiert hast, darfst Du Dir überlegen, welche der übrigen Aktivitäten, kannst du automatisieren?

Und erst, wenn alle möglichen Arbeitsschritte eliminiert oder automatisiert sind, kannst Du Dir überlegen: Was lässt sich alles delegieren? Wen kannst Du einstellen, der für solche Arbeiten besser geeignet ist und daran Freude empfindet?

Auch dies ist ein Weg, damit Du Dich mehr auf die Dinge konzentrieren kannst, die Dich und Dein Unternehmen voran bringen.
In diesem Sinn wünsche ich Dir viel Freude, Flow und Erfüllung bei Deinen Projekten des Lebens. Auf dass das Aufschieben zu Deiner Vergangenheit gehört. Auf dass Du ab sofort zu den Menschen gehörst, die die notwendigen Dinge sofort mit Leichtigkeit erledigen.

Health & Peace

Dein Slatco

P.S. Hier kommst Du zu unseren speziellen Angeboten, welche es Dir leicht machen, jetzt schon für Weihnachten vorzusorgen. Viel Spaß beim Shoppen und als besonderes Highlight: Bestellst Du das Trance-CD-Paket, erhältst Du „vier für drei“, die vierte Trance also kostenfrei.

 

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